Hexe

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Wandern 2

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Wanderung 6 : Dreieckiger Pfahl (168) - Eckersprung (136) - Brocken (9)

Hexe

Beschreibung : Ausgangspunkt ist die Haltestelle am Soldatenfriedhof zwischen Oderbrück und Torfhaus. Hier gibt es aber nur einen kleinen Parkplatz, der schnell belegt ist. Von hier zum Brocken ist wahrscheinlich der kürzeste und leichteste Weg. Er lässt sich gut laufen. Die ersten ca 200 m geht’s erst mal bergauf. Nach ca 2,5 km auf  gut ausgebauten Wanderweg kommen wir an der Kreuzung “Dreieckiger Pfahl “an, einen alten beschrifteten Stein. Hier steht eine Wanderhütte mit Toilette und Stempelkasten. Ältere Wanderfreunde fällt sofort auf, das die Sitzplätze verschwunden sind. Aber sie sind nur um ca 30m verlegt und völlig neu mit einer Rundhütte gestaltet worden. Wer möchte kann sich an diesen sonnigen Platz erst einmal stärken. Von hier bis zum Eckersprung wo der Goetheweg von Torfhaus auf unsern Weg trifft sind es etwa 2 km. Wer sich hier einen Wanderstempel holen möchte muss kurz 80 m in Richtung Torfhaus gehen. Hier ist eine grosse Sitzecke sowie eine Wanderhütte mit Toilette und Stempelkasten eingerichtet. Weiter geht es auf Grenzbetonplatten etwas stärker bergauf bis zu den Bahnschienen. Hier ist auch eine Bahnhaltestelle. Von hier oben hat man schon einen schönen Blick in Richtung Torfhaus. Nun geht es ohne Steigung bequem immer an den Bahnschienen entlang. Meist hat man Glück und sieht die vorbeifahrende Dampflok. Die Wege sind grösstenteils mit Holzstege ausgelegt. Nach ca 2,5 km treffen wir auf die Brockenstrasse. Hier kommen uns meist viele Wanderer aus Schierke entgegen. Nach ca 1 km stärkeren Anstieg auf dieser Strasse sind wir am Ziel. Es ist empfehlenswert den Brockenrundweg abzugehen, sowie den Brockengarten zu besichtigen. Das Brockenhaus, wo sich neben den gläsernen Eingang der Stempelkasten für die Wandernadel ist , hat ein sehr interessantes Brockenmuseum. Der Rückweg erfolgt auf dem gleichen Weg zurück.

Charakter : Gute Wege, angenehmer Aufstieg

Länge : (nur hin) ca 6,5 km

Meinung : empfehlenswert, gute Wege, kurzweilige Strecke, bei gutem Wetter stark bewandert

 Bilder(29) zur Wanderung


Wanderung 7 : Wendeleiche(165) - Roter Schuss (90) - Stiefmutter (164)

Beschreibung : Ausgangspunkt ist der kleine Parkplatz an der Hammerschmiede. Unser Ziel - Roter Schuss - ist erstmal leider nicht ausgeschildert. Wir folgen den kleinen Bachlauf Richtung Hundert Morgenwiese. Nach ca 200m kommen wir auf einen breiten guten Forstweg. Eine grosse Informationstafel ist zu sehen. Weiter gehst immer leicht bergauf neben den Bachlauf entlang. Oben angekommen geht es rechts ab (Hinweisschild). Nach ca 700 m auf einem Panoramahangweg zeigt das Hinweisschild nach links zur Schwangeren Jungfrau. Dieser ca 700m lange Weg ist mit Gras fast zugewachsen und geht stark bergauf. Nach ca 300m teilt sich der Grasweg(kommen später wieder zusammen). Wir bleiben links. Wir kommen dann bei der Schwangeren Jungfrau an. Diese war ehemals eine alte Grenzeiche und ist seit 1780 als Stein neu errichtet. Von hier sind es noch etwa 100m zur Wendeleiche(586m) einer Traubeneiche. Von den Sitzbänken hat man einen schönen Panoramablick. Weiter geht’s Richtung Roter Schuss(ausgeschildert). Nach kurzer Zeit trifft man auf einen Grenzplattenweg, auf dem es sich weniger gut läuft. Einige hundert Meter weiter treffen wir auf die Zankecke. Von hier sind es noch 100m teils bergab bis zum Ziel. An manchen Stellen ist deutlich die rote Erde zu sehen. Die Schutzhütte am Roten Schuss ist wohl eine der angenehmsten und gepflegtesten  ihrer Art im Harz. Dies kann man auch dem ausgelegten Hüttenbuch entnehmen. Aus der geschützten Hütte heraus kann man seinen Blick weit ins Harzvorland schweifen lassen. Zurück geht es den gleichen Weg bis zum Wegweiser 100m hinter der Zankecke. Hier biegen wir ab in Richtung Schwiegermutter. Unterwegs steht noch ein seltsamer Grenzstein? mit der Jahreszahl 1780, einen Kreuz und mehreren Buchstaben darauf. Vorbei an der Schwangeren Jungfer wieder den Grasweg hinunter zum Hauptweg. Hier zeigt uns ein Schild den Weg zur Schwiegermutter deren Schutzhütte mit dem Stempelkasten in wenigen Minuten erreicht ist. Nun sind es nur noch 1,5 km bis Zorge.

Charakter : Gute Wege bis auf den Graspfad,Anstieg mässig

Länge :(nur hin) ca 7,5 km

Meinung : empfehlenswert, abwechslungsreich

Bilder(20) zur Wanderung


Wanderung 8: Hohnesteinklippen - Treppenstieg (16) - Höllenklippe - Landmannsklippe

Beschreibung: Ausgangspunkt ist der Grossparkplatz Drei Annen Hohne. Die erste Abzweigung nach rechts in Richtung Steinerne Renne und Ilsenburg. Kurze Zeit später kommen wir am ehemaligen Forsthaus Hohne vorbei. Hier geht es auf den Hauptweg weiter rechts daran vorbei. Nach 1,5 km ist der Ebereschenweg mit einer grossen Sitzecke und einer alten über 2,00 m grossen steinernen Wegweiser - Stele erreicht. Auch eine Bushaltestelle (Hohnepfahl) ist hier. Hier geht es links ab. Vormittags ist der Weg angenehm schattig bis Halbschattig. 300m weiter biegt links der Glashüttenweg ein . Wir aber gehen weiter geradeaus und können nach einer Kurve Schierkes grossen Skihang sehen. Einige hundert Meter weiter sieht man immer öfters grosse Felsbrocken im Wald liegen. Der Weg wird jetzt sonnig. Nach 3 km ist die Haltestelle Karlshaus erreicht. Rechterhand vor uns liegen offen und frei die Hohnsteinklippen. Es ist ein wahrlich schöner Anblick. Auch eine Sitzecke ist hier vorhanden. Nach 500 m weiter auf den Hauptweg geht es links ab zum Treppenstieg den man nach 250 m erreicht. Hier steht auch ein Stempelkasten (Nr 16). Weiter geht es den nicht zu steilen Berg aufwärts. Bei Wegabbiegungen bleiben wir geradeaus (teilweise nicht ausgeschildert). Es geht durch dunklen Urwald. Nach etwa gut 1 km in einer Kurve lichtet sich der Wald und man hat eine herrliche Sicht ins Harzvorland. Das Wernigeröder Schloss kann man z.B. gut erkennen. Nach einer scharfen Kurve geht es wieder in dichten Wald hinein. Der Weg wird langsam schmaler bis nur noch ein Trampelpfad vorhanden ist. Zuweilen muss man den Weg auch suchen. Öfters muss man durch morastige und sumpfige Stellen hindurch. Hauptsächlich grosse Büsche von Blaubeeren verdecken zuweilen den Weg. Hier oben herrscht totaler Uhrwald, schön und furchtsam zugleich. Später geht es nicht mehr geradeaus , nur nach links oder nach rechts. Wir gehen zuerst nach links zur Höllenklippe. Den Weg kann man nur erahnen. Die Höllenklippe ist eine wahrhaft interessante und schöne Klippe. Wir gehen dann zurück und dann nach rechts zur Landmannklippe. Dabei geht es auch mal über dicke tote Baumstämme. Auf der Landmannklippe soll ein Gipfelbuch liegen. beim zurückgehen ist man froh ohne sich zu verlaufen den breiten Wanderweg wieder erreicht zuhaben. Wer nicht mehr so weit laufen möchte kann ab Karlshaus mit den Bus zurück fahren, ansonsten laufen wir bis Drei Annen Hohne.

Charakter: Sehr Abwechslungsreich und interessant, leichter bis mässiger Anstieg

Länge:( nur Hin) 6,5 km

Meinung: sehr empfehlenswert

 Bilder (36) zur Wanderung


Wanderung 9: Hanskühnenburg (144) - Waidmannsruhe(148)

Beschreibung: Ausgangspunkt ist der untere Parkplatz (Doppelparkplatz) Stieglitzecke. Von hier aus geht es auf den” Reitstieg” (7 km) zur Hanskühnenburg. Es ist ein sehr schöner Höhenkammweg der aber nur mit festen Schuhwerk zu begehen ist. Zu Anfang ist es ein schöner fester breiter Weg der schon bald die ersten schönen Aussichten frei gibt und nach ca 1,5 km eine Sitzgarnitur mit Panoramablick bietet. Nach 2 km hört der gute Weg auf und es beginnt ein steiniger und teilweise morastiger Pfad. Der Weg ist immer offen und meist sonnig mit vielen Ausblicken. Nach etwa 4 km erreichen wir den Auerhahnplatz. Hier geht es etwa 500 m stark nach oben. Hier oben ist der schönste Teil des Weges mit sehr viel Heidelbeerbüschen und wenig Baumbestand. Bald sind wir an der Hanskühnenburgklippe (ca 4 m hoch).Nicht weit entfernt ist auch schon die Gaststätte mit ihren Aussichtsturm. Hier lässt es sich sehr schön sitzen und Wandernadelfreunde können sich ihren Stempel abholen. Zurück geht es die bequeme feste Ackerstrasse. Am Abzweig nach Sieper müssen Wandernadelfreunde 500 m in die Strasse bis zur Schutzhütte Waidmannsruhe mit seinen Stempelkasten abbiegen.(leider kein besonders interessanter Ort).Weiter geht es durch dichte Wald ohne Aussichten zur Stieglitzecke. Erst 1 km vor dem Ziel kommen wir wieder auf den Kamm und es wird richtig interessant mit schönen Ausblicken. Kurz darauf erreichen wir die Magdeburger Hütte und den Parkplatz .

Charakter: Sehr Abwechslungsreich und interessant, nur kurze mässige Anstiege

Länge: (nur hin) 7 km

Meinung: sehr empfehlenswert

Bilder(33) zur Wanderung


Wanderung 10: Froschfelsen(5) - Taubenklippe(4)

Beschreibung: Ausgangspunkt ist der letzte Parkplatz Ausgang Ilsetal, kurz vor dem Kurparkhotel “Im Ilsetal”. Gleich schräg gegenüber fängt der Borkenkäferpfad an der uns auf den Meineberg bringt. Hat man den Wegeinstieg verpasst so kommt man 30 m weiter direkt gegenüber dem Kurhotel auch auf den Pfad. Es ist ein schmaler Naturpfad (bis Froschfelsen 2,1 km) der als Zickzack - Weg nach oben geht und sich gut laufen lässt. Unterwegs sind Informationstafeln zum Borkenkäfer aufgestellt. Vom Meineberg hat man eine schöne freie Aussicht und eine Ruhebank. Achtung, kurz vor dem Meineberggipfel muss man von dem breiten Forstfahrweg auf dem wir treffen nach ca 80 m wieder auf einen Pfad wechseln. Der Froschfelsen ist bald erreicht (545 m ü NN). 50 m weiter ist die Schutzhütte mit dem Stempelkasten. Wir gehen nach rechts den nichtausgeschilderten breiten Weg entlang und kommen nach wenigen hundert Metern auf einen breiten Weg, der nur nach links und rechts ausgeschildert ist. Wir überqueren diesen Weg und gehen geradeaus in den Waldweg. Nach wenigen Metern eine Abzweigung nach links, wir aber bleiben geradeaus. Nach ca 25 min kommen wir von diesen breiten aber wenig begangenen dunklen Grasweg auf  einen Kolonnenweg. Hier gehen wir 80 m nach links und biegen dann rechts zur ausgeschilderten Taubenklippe (572 m ü NN) ab. Nach ca 1,5 km sind wir dort und werden mit sehr guter Aussicht belohnt. Wir gehen dann diesen Weg nicht zurück sondern einfach weiter bis wir an der Würtemberger Bank ankommen, eine gut ausgeschilderte Wegkreuzung. Wir überqueren diese und gehen in Richtung “Ilsenburg 4,5 km” weiter. Es ist der Mittelbergweg, ein gut zu laufender breiter Weg. Nach 900 m kommen wir an die Rockensteinklippe mit Sicht ins Harzvorland. Nach ca 20 min bergab stossen wir auf den Wanderweg “Am Meineberg”. Hier gehen wir rechts ab über einen kleinen Umweg von 400 m nach der Westernbergklippe (1 km) zum Froschfelsen. Von dort geht es den alten Weg zurück.

Charakter: Abwechslungsreich, gute Aussichten, Anstieg durch den Zick-Zack-Weg sehr angenehm

Länge: (eine Strecke) ca 6 km

Meinung: sehr empfehlenswert

Bilder (40) zur Wanderung


Wanderung 11: Liebesbankweg(112) in Hahnenklee(Goslar)

Beschreibung: Der Liebesbankweg ist ein 7 km langer Rundweg beim goslaer Ortsteil Hahnenklee (600 m ü M). Genießen sie die herrlichen Ausblicke weit ins harzer Vorland hinein.Neben 25 unikate Holzbänke die je ein eigenes Thema zur Liebe haben gibt es noch Gedichtsteine,Wasserspielplatz,Partnerschaukel,Wassertretbecken und vieles andere mehr. An den schönsten Aussichtsstellen stehen Fernrohre zur kostenlosen Nutzung bereit. man kommt an mehreren idyllisch gelegenen kristallklaren Stauteichen vorbei. Zwei Gasstätten liegen auch am Weg um sich stärken zu können. Der Liebesbankweg wurde als Premiumweg ausgezeichnet.

Charakter: Nur mässige Anstiege, Sehr abwechslungsreich und auch lehrreich, sehr gute Aussichten

Länge: Rundweg von 7 km

Meinung: Die Wanderung ist eine echte Bereicherung

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