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In grauer Vorzeit waren die Rosstrappe und der Hexentanzplatz Stätte germanischer Götterverehrung von überregionaler Bedeutung. Aus dieser Zeit stammen noch die Reste des Sachsenwall und des Heidenwall. Die Mythenstadt Thale hat sich entschlossen einen Mythenweg von der Talstation der Kabinenseilbahn bis zum Rathaus anzulegen. Er soll aus 12 Figuren der germanischen Mythologie bestehen. Ein grosser Teil ist bereits fertig und aufgestellt. |
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Fährt man die Schnellstrasse B6n von Wernigerode nach Blankenburg so kommt man in der Nähe des Parkplatz Regensteinblick an drei alte Menhire vorbei. Vor allem der grosse steil aufgerichtete Benzingeröder Menhir ist schon von weitem zu sehen. Die Menhire stehen weniger als 1 km auseinander, zwei auf der rechten Seite , der kleinste auf der linken Seite von der B6n. Man nennt sie auch die Menhire von Benzingerode, Derenburg und Heimburg. Sie stammen aus der Jungsteinzeit vor 5000-4000 jahren aus einem Steinbruch bei Heimburg. |
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Fährt man von Quedlinburg nach Blankenburg auf der Schnellstrasse B6n, so kommt man in Höhe Westerhausen an diesem Naturdenkmal vorbei |
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Mytenmalerei in Thale |
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Der Altenröder Steinkreis, eine noch erhaltene Thingstätte in Darlingerode (Ilsenburg) |
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Die Thingstätte steht auf einen kleinen Hügel und auch auf der Wasserscheide zwischen Elbe und Weser. Hinter jedem Stein wurde 1832 eine Kastanie geflanzt. Sieben Steine sind angeordnet auf denen je ein Schöffe (Rat) sass. Der Richter (Graf) selbst sass im Westen mit Blick zum Sonnenaufgang. Am Mittelstein musste der Delinquent Aufstellung nehmen. Die mittelalterliche Richtstätte hat einen Kreisumfang von 84 preussischen Fuss. Wenn die Sonne von Osten über den Sachsenstein schien wurde dem Delinquenten die Strafe verkündet. Auch Otto der III soll im Jahr 995 hier Recht gesprochen haben. |
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Der rätselhafte Mönchs-oder Venedigerstein |
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