Hexe

Home - Der Brocken - Harzer Brauchtum - Walpurgis - Hexentanzplatz - Harzer Landschaften - Harzer Schmalspurbahn - Wandern - Harzer Wandernadel - Tourismus - Veranstaltungen - Löwenzahnpfad - Harzer Ansichten - Kurios - Schießscheiben - Geschichte - Rolande - Mythen - Bergbau - Harzer Mundart - Harzvorland - Fotoalbum - Harzer Orte - Kirchen - Votum - Service - Impressum - Links - Gästebuch

Klosterkirche Gröningen

Hexe

Die Klosterkirche St.Vitus gehörte zum Benedikterkloster . Sie wurde 940 erbaut und ist somit aus der ottonischen Epoche. Der achteckige Turm ist eine Besonderheit im Harzgebiet. Die Langhauswände haben den sächsischen Stützenwechsel. Eine mächtige Empore mit vorgewölbten Halbrund ist an der westlichen Stirnseite zu sehen. Hauptblickpunkt ist das beeindruckende Relief an der Empore. Beim betreten der Kirche wird man überrascht vom beeindruckenen geschichtlichen Baustil und der wunderschönen Bemalung.

Klosterkirche mit achteckigen Turm

Das Relief in der mächtigen Steinempore, Jesus mit den zwölf Aposteln

Einfache flache Holzdecke mit schöner Bemalung

Bunter Fries zieht sich an den Längswanden entlang

Die Säulen tragen Würfelkapitelle. Die Wölbungen sind mit Sternblüten, die Ecken mit Masken geschmückt. Die Flächen sind mit Tiermotiven (Drachen, Hunde?) gestaltet

An der Aussenmauer das gleiche Symbol wie drinnen ein Kapitell

Adlerkapitell, nachgeahmt von der St. Servatius in Quedlinburg

Am unteren Teil der Empore sind noch schwach Wandmalereien aus dem neuen und altem Testament zu erkennen.

Zurück - Übersicht

Nächste: Kloster Walkenried