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Wasserburg - Westerburg

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Die Burg Westerburg ist die älteste noch erhaltene Wasserburg Deutschlands. Sie liegt in der Gemeinde Huy (Altkreis Halberstadt). Vermutlich war sie schon im Jahre 770 eine vorgeschobener fränkischer Stützpunkt. Erste Erwähnung ist 1052 durch eine Schenkung an den Bischof von Halberstadt. Die Regensteiner Grafen erhalten die Burg 1180 zum Lehen und 1648 kommt es zu Kurbrandenburg. Seit 2000 ist hier ein 4-Sterne Hotel mit Restaurant eingerichtet. Führungen werden. Führungen werden z.B. Sonntags um 10.00 Uhr angeboten (Hotelgäste frei Besucher 3,00 € ).

Das Altargemälde der Schlosskirche birgt ein ungewöhnliches Rätsel. Inder Abendmalszene liegt statt eines Lamms ein gebratener Hund auf dem Teller. Dies wurde erst im Jahre 2000 von einem Restaurator entdeckt. Was bezweckte der Künstler damit.Ungewöhlich auch das der Schlossherr sich neben Jesus in einer Reihe mit den Aposteln verewigen lies.

Durch das innere Tor kahm man zum grossen Burghof. Der Anschlag der ehemaligen Zugbrücke am Torbogen ist noch erkennbar.

Der Ritterkeller mit seinen Tonnengewölbe ist der älteste Raum (ca 1250). Der vordere teil war einst Kapelle, der hintere Brauerei. heute werden hier Ritteressen durchgeführt

Das Fürstenzimmer mit Fachwerkmotiven geschnitzten Hauptbalken und grossen Kamin.

Bleiverglasung im Fürstenzimmer von der Westerburg

Die hölzernen Schnitzeinrichtungen wurden von Voltin Kühne aus Gross Quenstedt 1654 ausgeführt.

Das Abendmahlbild unter der Kanzel. Mysteriös : Auf dem Teller soll statt eines Lammes ein gebratener Hund liegen.

Sehr breite originale Dielung im Amtszimmer

Schöner Kamin im Spiegelsaal

Eingang zur barocke Schlosskapelle von 1681.

Meisterliche Schnitzdetail

In der kleinen barocken Schlosskapelle werden gern Trauungen durchgeführt.

Das Restaurant war einst Schlossküche, Bäckerei und Schlachterei. Das frühgotische Kreuzgewölbe wird von mächtigen Pfeiler getragen.

Das Torhaus aus dem 15.Jh. Die Räume des Torhauses dienten den Burgwachen als Wohnräume.

Restaurantterrasse am Wasser gelegen. Hier kann man schön sitzen. Der Zugang zum 33m hohen Bergfried war erst in 12 m Höhe.

Die äusseren und der inneren Mauern