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Klusfelsen

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Die Klusfelsen bei Halberstadt war wahrscheinlich einst eine heidnische Kultstätte. Erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1070 zur Einrichtung einer Einsiedelei (Klause). Steinmetze hielten im 15 JH hier ihre Zusammenkünfte ab. Steinmetzzeichen sind noch vorhanden. 1516 wurde der Felsen als Kapelle für Schäfer und Hirten bezeichnet. Lange Zeit war dieses Gebiet nicht zugänglich, da es sowjetisches, militärisches Sperrgebiet war.

Der Fingerfelsen, Ca 80 m von der Kapelle entfernt

Sehr weicher Sandsteinfelsen

Es erinnert an die grossen Fenster einer Kirche

Seltsame Formen

Hier mussten schon Sicherheitsstützpfeiler eingebaut werden

Blick von der oberen Plattform über den Fingerfelsen nach Halberstadt

Eingetretene Fussstapfen im Felsen

Sehr schmale Durchgänge und tiefe Rillen

Wollte man nach oben zur Plattform musste man durch diese Enge

Weitere Höhlen in den Klusbergen mit Sitz/Liegebänkean den Seiten sowie ausgehöhlten Nischen, Wahrscheinlich für Heiligenfigur

Hauptfelsen mit den grössten Räumen

Seltsames Felsgebilde

Hinten ein Gesicht im Felsen

Rechts ist noch eine Sitzbank zu erkennen

Die westlichen Räume

Anblick beim Aufstieg